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BERUF & ARBEIT

Employer Branding (72 Beiträge)

Warum erfolgreiche Unternehmen Erlebniswelten schaffen

Seien wir ehrlich. Unser Blick auf die Arbeit ist veraltet. Wir halten die Mitarbeitenden immer noch so bei Laune, wie vor dreissig Jahren. Bonus, Reka-Checks und Vergünstigungen in der Kantine. Das ist von gestern.  Gegen aussen setzen wir auf Kundenerlebnisse. Schon längst. Wir sind selbst Kunden. Am Ticketschalter, im Restaurant oder im Hotel. An gute Erlebnisse erinnern wir uns gerne. An den Ort ihres Geschehens gehen wir als treue Kunden zurück. Schlechte Erlebnisse wiederholen wir nicht, auch nicht geschenkt. Warum ändern wir unser Vorgehen, wenn ein Kunde zum Mitarbeitenden wird?

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    WerbungWissen ist Macht

    Wissen ist Macht

    2016 lanciert das Fachportal HR Today mit «HR Today Academy» eine neue Tagungsserie mit profilierten Fachreferenten zu brisanten HR-Themen wie Personalmarketing, Recruiting, Arbeitsrecht oder Leadership.

Gesundheitsmanagement (52 Beiträge)

Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen

Wer das Wort «Arbeitsschutz» hört, denkt erst einmal an Sicherheitskleidung und Rückenschule. Die wenigsten würden es mit der Digitalisierung in Verbindung bringen. Doch auch hier lauern Gesundheitsgefahren. Der technische Fortschritt erlaubt in vielen Jobs das Arbeiten von fast überall und zu jeder Zeit. Rund 68 Prozent der Arbeitnehmer checken auch nach Feierabend berufliche E-Mails oder führen Telefonate mit Geschäftspartnern, so eine Umfrage des randstadkorrespondenten (Q4 2015). Auf Dauer kann dieses permanente Erreichbarsein enormen Stress verursachen. Bereits 59 Prozent empfinden diese Verschmelzung von Privat- und Berufsleben als Belastung.

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Politik & Gesellschaft (18 Beiträge)

50 plus, arbeitslos, ausgesteuert – eine verzweifelte Suche

Für den 52-jährigen Markus brach eine Welt zusammen, als er im Juli 2015 die Kündigung in die Hand gedrückt bekam. Seither ist er arbeitslos. Alle Versuche, einen neuen Job zu kriegen, scheiterten. Im Februar dieses Jahres wurde er ausgesteuert, das Zimmer, in dem er bis letzte Woche lebte, gekündigt.

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Selbstmanagement (63 Beiträge)

Wie wir das Verhalten der eigenen Leute positiver darstellen als das der Anderen

Ich liebe Fußball: neben allem anderen ist es eine Spielwiese für sozial verzerrte Darstellungen. Haben Sie dem Kommentator bei Fußballspielen im Fernsehen schon einmal richtig zugehört? Während die Spieler der eigenen Mannschaft zum Beispiel «den Fuss weit nach vorne bringen», «den Arm hoch nehmen», oder «dem Schiedsrichter ihre Sichtweise darlegen» ist es bei den Spielern der gegnerischen Mannschaft ein «Foul», «Handspiel» oder «Meckern». Selbst, wenn die Aktion des Spielers objektiv betrachtet ein eindeutiges Foul war, dann kann man das Foul immer noch als strategisches Foul beschreiben oder eben als unfaires oder sogar aggressives Foul. Und raten Sie mal, wer eher die strategischen und wer eher die unfairen Fouls macht? Genau.

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