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Dossier: Service public

    StellenkombiRedaktionsleiter/in 80%

    Redaktionsleiter/in 80%

    Sie koordinieren die Themen, weisen freien Journalisten Aufträge zu und redigieren diese. Zudem recherchieren und verfassen Sie eigene Beiträge. Sie tragen die Hauptverantwortung für die Inhalte – Print und Online – und leiten das Redaktionsbüro. Ferner unterstützen Sie unsere Projektleiterin in journalistischen, planerischen und ...

Schwache Info-Leistung der meisten Deutschschweizer Privatradios

Die konzessionierten Privatradios der Romandie entsprechen den medienpolitischen Ziel­setzungen in der Regel besser als die privaten Radioprogramme der übrigen Schweiz. Sie senden mehr regionale Informationen als die meisten Stationen der deutschen und italienischen Schweiz, die ihre Informationsleistung in den letzten drei Jahren gekürzt haben. Dies geht aus der aktuellen Programmanalyse hervor, die Publicom im Auftrag des BAKOM erstellt hat.

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Die SRG wird den Verlust verkraften

Die Champions League gehört nicht zur Grundversorgung von Schweizerinnen und Schweizern – und schon gar nicht um jeden Preis. Die SRG wird den Verlust verkraften. Es ist nicht ihr Auftrag, Millionen von Billag-Franken in die Geldmaschinerie Fussball zu investieren.

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Keine Gebührengelder für absurde Geldspirale

Die Fußball-Champions-League wird ab Sommer 2018 nicht mehr im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen sein, sondern nur noch bei dem Pay-TV-Anbieter Sky und dem Streamingsdienst DAZN. Das macht viele Fans sauer. Doch eigentlich ist der kommerzielle Fußball nur dahin abgewandert, wo er hingehört, kommentiert Jonas Reese.

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«Arena»-Affäre: Die Service public-Blase ist geplatzt

Beim Schweizer Fernsehen am Leutschenbach ist eine Blase geplatzt: Die Blase des Service public. Was sich um die Sendung «Arena/Reporter» abspielt ist ein Trauerspiel, das nicht nur der Sendung und nicht nur SRF schadet sondern der ganzen SRG und ihrer Glaubwürdigkeit in der politischen Debatte um den Service public.

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