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Dossier: Medienethik

Medienethik;

Stimmt die Richtung noch?

Zu viel «bad news», immer wieder Halbgares und Aufgebauschtes: Die Kritik ist nicht neu an der negativen und grenzwertigen Berichterstattung im Journalismus. Aber sind die Voraussetzungen heute noch gegeben, dass Medienschaffende ihren berufsethischen Kompass richten können? Daran bestehen berechtigte Zweifel. Dazu unser Dossier Medienethik.

Die Schawinski-Methode

Roger Schawinski veröffentlicht ein Buch über Narzissten. Darin bedient er sich bei Wikipedia und einigen Zeitungsartikeln – ohne Quellenangabe.

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«Rechtspopulismus» ist keine Beschimpfung

Der Begriff Rechtspopulismus ist keine Beschimpfung, sondern steht für einen bestimmten Parteityp. Zu diesem Schluss kommt der SRG-Ombudsmann Roger Blum. Ein Fernsehzuschauer hatte sich über die häufige Verwendung des Begriffs in einer «10vor10»-Sendung über die FPÖ beschwert.

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Mordfall Rupperswil: Journalismus oder Voyeurismus?

Die Schlagzeilen zum Vierfachmord überschlagen sich: Da ist die Rede von der «Bestie von Rupperswil», vom «Gesicht des Bösen». Die Journalisten durchleuchten das Privatleben des mutmasslichen Mörders, der Opfer und Angehörigen. Grenzenloser Voyeurismus oder legitimer Anspruch der Medienkonsumenten?