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SCHWERPUNKT

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Streaming killed the Radio Star

Jan Böhmermann sorgt schon wieder für Schlagzeilen. Diesmal nicht mit grenzwertiger Satire, sondern mit dem Entscheid, die Radioshow «Sanft und sorgfältig» zusammen mit Olli Schulz künftig bei Spotify anzubieten. Nun beginnen sich auch im Hörfunk die Gewichte zu verschieben, wie das beim Bewegtbild mit neuen Akteuren wie Netflix oder Amazon bereits länger der Fall ist.

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MEDIEN blue arrow

StellenkombiDatenjournalist/in / Entwickler/in

Datenjournalist/in / Entwickler/in

SRF Data recherchiert, analysiert und visualisiert datengetriebene Geschichten in konvergenter Zusammenarbeit mit Radio- und Fernsehformaten sowie der Web-Redaktion von SRF. Sie meistern Sie folgende Haupt-Aufgaben: Technische Unterstützung bei datengetriebenen Recherchen und...

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Medienrecht (21 Beiträge)

TV-Rechte Fussball: Anpfiff zum millionenschweren Run

Die Swiss Football League schreibt am Sonntag ihre Fernseh- und andere Medienrechte für die Super League und Challenge League ab der nächsten Saison (2017 und 2018) aus. Zum ersten Mal tut sie das öffentlich. Wie die Deutsche Fussball Liga, hofft auch der Schweizer Fussball auf höhere Einnahmen.

  • Denise Schmutz |
  • SRF News
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JOURNALISMUS blue arrow

WerbungVon den Profis lernen

Von den Profis lernen

Krisenkommunikation? Medientext gewünscht? Medientraining? Die Medienschule ist das Kompetenzzentrum für Journalismus, Medien und Kommunikation.

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Journalistische Praxis (61 Beiträge)

Man hätte Blocher widersprechen müssen

Die ungeheuerliche Aussage Christoph Blochers im Interview mit Schweizer Regionalzeitungen blieb unwidersprochen. Solch journalistisches Verhalten wäre ein Fall für den Presserat. Wäre das Interview in Radio oder Fernsehen gesendet worden, hätten sich wohl Ombudsstelle und Unabhängige Beschwerdeinstanz damit befasst.

  • Roger Blum |
  • Medienkritik Schweiz
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SOCIAL MEDIA blue arrow

StellenkombiWeb and Social Media Officer

Web and Social Media Officer

In dieser Funktion sind Sie verantwortlich für Inhalt, Pflege und Weiterentwicklung der zentralen Social-Media-Kanäle der Universität sowie deren Qualitätssicherung. Sie pflegen Guidelines zur Arbeit in Web und Social Media und...

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Social Media im Spiegelbild (77 Beiträge)

Das Internet als Kritikmaschine

Von banalem Genörgel bis zu verbalen Angriffen, die digitale Empörung kennt kaum Grenzen. Wer die Diskussionen im Netz mitverfolgt, spürt die schlechte Laune hautnah. Liegt es an der Anonymität oder am Mangel an Bildung? Nein, es liegt vielmehr am Medium selbst.

  • Christoph Kappes |
  • Merton
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KOMMUNIKATION blue arrow

WerbungVom Sprachtalent zum Kommunikationsprofi

Vom Sprachtalent zum Kommunikationsprofi

Mit einem Studium bei uns erhältst du die nötigen Werkzeuge aus den Bereichen TV, Radio, Print und Online für deine Karriere in Journalismus und Organisationskommunikation. Wir erzählen dir gerne mehr an einem unserer Infoabende in Winterthur.
- BA Kommunikation (Journalismus & Organisationskommunikation)
- MA in Organisationskommunikation

Melde dich hier für den nächsten Infoabend an

 
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MARKETING blue arrow

Marketing im Social Web (39 Beiträge)

Warum Facebook langfristig zur wichtigsten digitalen Werbeplattform wird

Ist Facebook schon wieder out? Stehen der Plattform Massenabwanderungen von Nutzern bevor – und damit ein Verlust an Relevanz fürs Marketing? Immer wieder werden solche Prognosen in der Branche diskutiert. Online-Marketing-Rockstars-Chefredakteur Roland Eisenbrand glaubt, dass Facebook im digitalen Marketing mittel- bis langfristig kaum jemand das Wasser abgraben können wird – und erklärt warum.

  • Roland Eisenbrand |
  • onlinemarketingrockstars.de
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PRODUKTION / IT blue arrow

Layout (8 Beiträge)

XPress: Wow-Effekte – ganz wolkenlos

«Die bessere Alternative für Kreativprofis» – mit diesem kessen Spruch bewirbt Quark die neue Version seines Layoutklassikers XPress. Im Mittelpunkt der neuen Funktionen stehen keine Cloud-Gedankenspiele, sondern klare, lokal nutzbare Verbesserungen.

  • Detlev Hagemann |
  • Publisher
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Crossmedia-Publishing (15 Beiträge)

Adobe & Co. als Klumpenrisiko?

Das plötzliche und unrühmliche Ende der Adobe Digital Publishing Suite zeigt die Gefahren unserer Abhängigkeit von den Monopolisten der digitalen Welt nur allzu deutlich. Wir nutzen täglich und ganz selbstverständlich deren Infrastruktur, doch wenn sie uns diese entziehen, geht rasch gar nichts mehr.

  • Martin Spaar |
  • Publisher
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Unternehmen der Druckindustrie (13 Beiträge)

Finishing: Stabil, schnell, aber bezahlbar

Automation um jeden Preis muss nicht sein, viel wichtiger ist eine einfache und logische Handhabung der Produktionstechnik. Dies gilt weniger für softwaregesteuerte Workflows, ganz sicher aber für die Druckweiterverarbeitung, wo Mechanik nicht ohne Weiteres durch Elektronik ersetzt werden kann. Hier sieht Rolf Müller, Geschäftsleiter der Gramag, Mensch und Maschine noch immer im Gleichklang.

  • Klaus-Peter Nicolay |
  • Druckmarkt Schweiz
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BERUF & ARBEIT blue arrow

Aus- und Weiterbildung (8 Beiträge)

Do you speak HR?

Die Internationalisierung macht vor dem HR nicht halt. Immer mehr Mitarbeitende stammen aus anderen Ländern und anderen Kulturen. Dabei ist der kleinste gemeinsame Sprachnenner meist Englisch. HR-Fachleute tun deshalb gut daran, sich das notwendige englische Fachvokabular anzueignen – etwa an der London School of English. Ein Schulbesuch.

  • Corinne Päper |
  • HR Today
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WerbungWissen ist Macht

Wissen ist Macht

2016 lanciert das Fachportal HR Today mit «HR Today Academy» eine neue Tagungsserie mit profilierten Fachreferenten zu brisanten HR-Themen wie Personalmarketing, Recruiting, Arbeitsrecht oder Leadership.

Infos und Anmeldung

Rekrutieren & Bewerben (152 Beiträge)

Zu oberflächlich, zu austauschbar: Die Kritik der Gen Y am Stelleninserat

Der Informationsgehalt eines Jobinserates schwankt zwischen sehr informativ und leeren Phrasen ohne wirkliche Aussage. Laut einer Studie bemängeln junge High Potentials Stelleninserate, die über den ausgeschriebenen Job wenig aussagen. Trostpflaster für HR: Die Generation Y verrät im Gegenzug auch, was ein ansprechendes Stelleninserat beinhalten sollte.

  • Martina Kettner |
  • karriere.blog
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